Psychotherapeutin i.A.u.S. Andrea Theißl, BEd

Als Psychotherapeutin i.A.u.S. sage ich immer, für die menschliche Seele gibt es keine Kleinigkeiten.

Wie sehe ich Psychotherapie

Psychotherapie sehe ich als mutige Auseinandersetzung mit sich selbst bzw. den Themen, die Sie als Klienten beschäftigen, belasten bzw. an die sie immer wieder in Ihrem Leben „geraten“. Mut deshalb, weil in einer Therapie häufig Dinge erstmals aus- und angesprochen werden.  Im Rahmen einer Psychotherapie geschieht dies wertfrei. Mit mir als Therapeutin an Ihrer Seite brauchen Sie daher nicht die Sorge haben, für Ihre Gefühle, Gedanken oder Handeln „verurteilt“ zu werden. Es gibt nichts, dass es nicht gibt.

Andrea Theißl, BEd

+43 664 131 5818

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Mein Zugang in der Therapie

In Gesprächen mit Ihnen als mein Klient, geht es mir darum, Sie kennenlernen zu dürfen bzw. mit Ihnen in Beziehung zu treten. Ich will wissen und nachvollziehen können, was Sie bewegt, wer Sie sind, was Sie in ihrem Ganzen ausmacht, warum Sie so „sind“, wie Sie sind. Warum haben Sie so und so gehandelt und nicht anders, wie bewerten Sie für sich diese Situation, was geht Ihnen durch den Kopf, welche Bilder treten vielleicht auf und können Sie dazu bereits Gefühle benennen? Dies sind nur ein paar wenige Fragen, die in einer Therapie gemeinsam beleuchtet werden können. Nicht auf jede Frage gibt es eine Antwort, zumindest nicht immer gleich.  Der Start einer jeden Therapie ist für mich von besonderer Bedeutung: hören Sie dabei auf Ihr Bauchgefühl und nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür, um für sich zu überprüfen, ob Sie mit mir arbeiten wollen. Dasselbe gilt für mich als Therapeutin.

In der Zusammenarbeit mit mir können Sie von folgenden Dingen ausgehen:
Ausreichend Zeit, um anzukommen: in der Situation, der Auseinandersetzung mit ihren Themen, mit mir als Therapeutin, die Sie ein Stück Ihres Weges mit fachlichem Wissen, Kompetenz und dem entsprechenden Einfühlungsvermögen begleitet. Das Tempo in der Therapie bestimmen Sie, das Ziel der Therapie wird zu Beginn in einem gemeinsamen Gespräch herausgearbeitet und festgelegt. Was zu Beginn „vereinbart“ wurde, kann sich im Laufe einer Therapie verändern, das ist ganz normal und zeigt, dass Therapie, ein Prozess ist. Ein Prozess ist etwas Aktives, etwas, das in Bewegung ist.

Schwerpunkte in meiner Arbeit

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist definitiv als Schwerpunkt in meinem psychotherapeutischen Tun zu sehen. Sie scheuen sich nicht davor ihrem Gegenüber den Spiegel vorzuhalten und das ungefragt.  Sexualität ist ein weiterer Schwerpunkt. Wenn Menschen Probleme bzw. Schwierigkeiten in diesem Bereich haben, ist oftmals (nicht ausschließlich)auch der jeweilige Lebenspartner dazu ein Thema, was auch bedeuten kann, dass Therapie gemeinsam mit diesem stattfindet. Ob das wichtig und von Vorteil für den weiteren Therapieverlauf wäre, oder nicht, wird immer gemeinsam mit Ihnen besprochen. Die Entscheidung schlussendlich treffen Sie als Klient, egal um welche Problematik es sich handelt.

Depressionen, Ängste und Suchtthematiken sind Themen, die Klienten sehr oft belasten. Die bereits angesprochenen Themenkreise bzw. viele weitere mehr (bipolare Störungen, Persönlichkeitsstörungen, ect.) treten häufig in Kombination miteinander auf und verstärken sich in belastenden Situationen häufig in einer Art Wechselwirkung. Die Verhaltenstherapie zählt mit unter zu den wissenschaftlich meist erforschten Therapierichtungen, sodass Störungen im Rahmen einer Therapie, als gut behandelbar gelten.