Mag.a Christina Maria Busch

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

"Menschen sind genauso wundervoll wie ein Sonnenuntergang, wenn ich sie sein lassen kann. […] Wenn ich einen Sonnenuntergang betrachte, höre ich mich nicht sagen: ‚Bitte das Orange etwas gedämpfter in der rechten Ecke und etwas mehr Violett am Horizont und ein bisschen mehr Rosa in den Wolken.‘ Das mache ich nicht. Ich versuche nicht, einem Sonnenuntergang meinen Willen aufzuzwingen. Ich betrachte ihn mit Ehrfurcht." Carl Rogers

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Darum bin ich Psychotherapeutin ...

Schon beim Studium der Psychologie war für mich klar einmal als Psychotherapeutin arbeiten zu wollen. Im Zuge meiner Diplomarbeit begann ich dann allerdings in der außeruniversitären Forschung zu arbeiten, wo ich, bis zu meinem Austritt und dem Start des Psychotherapeutischen Propädeutikums 2016, ein Forschungsstudio der Research Studios Forschungsgesellschaft operativ leitete. Nach dem Propädeutikum beim ÖAGG begann ich 2017 das Fachspezifikum für Personzentrierte Psychotherapie und bin seit 2020 in freier Praxis als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision tätig.

Das ist Psychotherapie für mich ...

Mit Psychotherapie biete ich Menschen*, einen sicheren Rahmen, in dem wir gemeinsam daran arbeiten psychische Belastungen, traumatische Erlebnisse, die Auswirkungen belastender oder konflikthafter Situationen, aber auch eine Vielzahl unterschiedlicher Belastungsreaktionen ver- und bearbeiten zu können, sodass sie im Alltag keine permanent wahrgenommene Belastung mehr darstellen. Je besser ich mich verstehe und wahrnehmen kann, desto leichter merke ich, in welchen Situationen ich mich besser schützen muss und so gewinne ich auch in neuen Situationen wieder mehr Freiraum.

Das erwartet dich, wenn du mit mir arbeitest ...

Personzentrierte Psychotherapie ist eine Gesprächspsychotherapie. Neben dem Reden geht es auch darum dem körperlichen Erleben (Experiencing) Raum zu geben, da vor allem (frühe) Traumatisierungen, auch wenn sie der bewussten Erinnerung nicht mehr zugänglich sind, im Körper gespeichert werden und sich machmal erst Jahre später in Form von Panikattacken, somatischen Beschwerden o.ä. zeigen können. Auch alle Belastungen und Erfahrungen im Kontext von LGBTIQ+ können Gründe für die Psychotherapie sein. Ich arbeite auch gerne mit Träumen. Grundsätzlich eignet sich die Personzentrierte Psychotherapie für alle Arten psychischer Störungen und Belastungen. Mein Angebot richtet sich an alle Menschen*, gleich ihrer sozialen, geschlechtlichen oder psychischen Identität.