Stefanie Hausleithner, B.A., M.A.

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

"Doch manche Dinge kann man nicht durch Nachdenken ergründen, man muss sie erfahren." Michael Ende

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Darum bin ich Psychotherapeutin ...

Der Beruf interessiert mich schon seit meiner Jugend. Die menschliche Psyche, Neugierde und Interesse strahlten schon damals eine große Faszination auf mich aus. Nachdem der Beruf der Psychotherapeutin jedoch keiner ist, den man gleich nach der Schule ausüben kann, habe ich zunächst Soziale Arbeit studiert und in unterschiedlichen psychosozialen Feldern gearbeitet, viele Erfahrungen in der Arbeit mit Familien, Jugendlichen und Kindern in schwierigen Lebenssituation sowie in der Betreuung und Begleitung von geflüchteten und schwer traumatisierten Menschen sammeln dürfen.

Während all dieser beruflichen Stationen gab es immer wieder Berührungspunkte und Parallelen zur Psychotherapie und ich habe gemerkt, dass das tiefe Interesse seit meiner Jugend geblieben ist und ich einfach fasziniert bin von den Menschen und ihren Geschichten. Und so kam es dazu, dass ich mich entschieden habe, den Weg zu gehen und das zu tun, was mich begeistert: Mich neugierig, interessiert und voller Respekt vor den Erfahrungen, Problemen, Hoffnungen und Wünschen meiner Klient*innen auf deren Lebensgeschichte einzulassen.

Das ist Psychotherapie für mich ...

Psychotherapie verstehe ich als eine Möglichkeit, um schwierige Lebenssituationen, Krisen, partnerschaftliche oder familiäre Konflikte oder Probleme besser meistern zu können.

Kritische Lebensereignisse oder einschneidende Erfahrungen können zu einem ausgeprägten Leidensdruck führen, bei dessen Bewältigung Psychotherapie hilfreich sein kann. Psychotherapie kann zudem sinnvoll sein, um problembehaftete Verhaltens- und Kommunikationsmuster in sozialen Beziehungen zu durchbrechen und Lösungen und Ressourcen aufzuzeigen.

Dabei verstehe ich meine Klient*innen stets als Expert*in des eigenen Lebens. Dabei geht es mir stets darum, höchst individuelle und passende Lösungen für das entsprechende Anliegen zu finden. In meiner Rolle betrachte ich den/die Klient*in stets im Kontext seiner/ihrer Lebenswelt mit einer persönlichen Geschichte, eigenen Erfahrungen und Werten und im Zusammenhang seiner/ihrer sozialen Beziehungen.

Das erwartet dich, wenn du mit mir arbeitest ...

Zu Beginn versuche ich, den Menschen der vor mir sitzt, kennenzulernen. Ich stelle viele Fragen und versuche zu verstehen, worum es geht, was das Problem ist, was die Ziele, Wünsche und Vorstellungen meines Gegenübers sind.

Der psychotherapeutische Rahmen soll ein vertrauensvoller und geschützter Ort sein, an dem es möglich ist, sich zu öffnen. Dabei bestimmen immer die Klient*innen selbst, welche Themen zu welchem Zeitpunkt besprochen werden.